Bußgeldrecht

"Verd…. ‘mal zu schnell gefahren und schon hat es geblitzt. Wochen später flattert ein Anhörungsbogen über diese Verkehrsordnungswidrigkeit nebst Beweisfotos in den Briefkasten. Man liest in dem amtlichen Schreiben von den Folgen: Geldbuße – Punkte in Flensburg – Fahrverbot.


Hier stellt sich die Frage: Wie verhält man sich jetzt richtig?

Die Bedeutung einer solchen schriftlichen Anhörung wird oft missverstanden. Fehler die hier passieren, können sich später bitter rächen und unter Umständen eine ordentliche Verteidigung schwierig bis fast unmöglich machen. So ist diese Anhörung keinesfalls die amtliche Aufforderung, zum Vorwurf umfänglich Stellung zu beziehen und schon gar nicht die Eröffnung einer munteren Diskussion mit der Bußgeldstelle.

Gerade wenn ein Fahrverbot im Raum steht, kann dies zu existenziellen Folgen führen, wenn z.B. der Arbeitgeber hier mit Kündigung droht. Daneben sollte jeder Verstoß (ob Geschwindigkeit, Rotlicht oder andere Messungen) auf etwaige formelle oder auch auf die Messung bezogener Fehler durch einen auf das Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt erfolgen. Auch wenn der Verstoß eindeutig ist,  kann ein Fachmann für seinen Mandanten hier noch vieles bewegen.

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